Catering-Angebote schreiben — in 5 Minuten statt 45.
Was ein gutes Catering-Angebot enthalten muss, wo Excel-Vorlagen kippen und wie eine Regelengine die Kalkulation übernimmt — ohne dass Sie Ihre Handschrift verlieren.
Wie ein gutes Catering-Angebot aufgebaut ist
Ein professionelles Catering-Angebot beantwortet auf einen Blick: Wer bestellt, wann und wo findet das Event statt, was wird serviert (mit Mengen!), wer übernimmt Service und Logistik, und wieviel kostet das — netto, brutto, mit korrekter MwSt-Trennung nach 7 % und 19 %.
Format-seitig erwartet der Kunde Ihr Logo, Ihre Schrift, Ihren Tonfall — kein Excel-Layout aus dem Baukasten. Format-Pflicht: Angebotsnummer, Datum, Gültigkeit, Zahlungsbedingungen, Allergenhinweise. Optional, aber wertvoll: SEPA-QR-Code für die Anzahlung.
Pflichtangaben & Steuerlogik (§14 UStG)
- Vollständige Anschrift beider Parteien — Auftraggeber und Caterer mit korrekter Bezeichnung.
- Steuernummer / USt-IdNr. — Pflicht ab Rechnungsstellung, sinnvoll bereits im Angebot.
- Leistungsbeschreibung — Pro Position: Menge, Einheit, Beschreibung, Preis netto, MwSt-Satz.
- MwSt-Trennung pro Position — Speisen mit Service = 19 %, Lieferung ohne Service = 7 %. Mischfälle sauber aufteilen.
- Brutto-/Netto-Logik — Privatkunden sehen Brutto, Firmenkunden Netto + MwSt-Ausweis pro Position.
Mengen kalkulieren ohne Rechenfehler
Die häufigste Fehlerquelle in Catering-Angeboten: die Mengenkalkulation. Eine Software-gestützte Catering-Kalkulation rechnet auf Basis von Gästezahl × Sättigungsgrad × Tageszeit × Anlass — und schlägt realistisch vor. Beispiel: 80 Gäste, Stehempfang, 18 Uhr → 8–10 Canapés pro Person, davon 60 % vegetarisch-tauglich, Süß-Anteil 20 %.
Wer im Excel kalkuliert, vererbt Fehler von Saison zu Saison. Eine Regelengine bringt die Mengen jedes Mal frisch — und Sie verfeinern statt zu kalkulieren.
Vom Angebot zur Auftragsbestätigung zur Rechnung
Ein Angebot, das Sie mehrfach kopieren müssen, ist ein Excel-Bogen mit besserem Layout. Die Belege-Kette in einer ordentlichen Catering-Software:
- Angebot — Wird per Link zum Kunden geschickt, automatischer Lese-Status.
- Auftragsbestätigung — Aus dem Angebot generiert mit einem Klick — gleicher Inhalt, neuer Belegtyp, Versionierung.
- Küchenblatt + Packliste — Vor dem Event ausdrucken, kein Copy-Paste.
- Rechnung — Nach Event, mit SEPA-QR, §14 UStG, getrennt nach Steuersätzen.
Vorlage vs. Software — was lohnt sich wann?
Wenn Sie weniger als fünf Angebote pro Woche schreiben, kommen Sie mit einer guten Word- oder Excel-Vorlage durch. Über zehn Angeboten pro Woche fängt eine Software an, sich zu rechnen — bei 15 Min Ersparnis pro Angebot sind das schnell mehrere Stunden Arbeitszeit, die Sie für Akquise oder Service nutzen.
Die Ktering-Lizenz amortisiert sich bei zehn Angeboten/Woche und 50 €/Std Personalkosten in rund 22 Wochen. Mehr dazu im Rechenbeispiel auf der Hauptseite.
Was Sie sich wahrscheinlich gerade denken.
Wie schreibt man ein Catering-Angebot?
Wie wird die MwSt im Catering korrekt aufgeteilt?
Wie kalkuliert man Mengen für Catering?
Was muss in einem Catering-Angebot stehen?
Tiefer einsteigen.
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