Catering-CRM

Catering-CRM: jeder Kunde, jede Allergie, jede Notiz an einem Ort.

Ein Catering-CRM ist kein generisches Sales-Tool. Es kennt Allergien, Lieblingsmenüs und Anlass-Historie. Was ein gutes Catering-CRM können muss — und woran Sie schwache Lösungen erkennen.

Was ein Catering-CRM können muss

Ein generisches CRM weiß, wann ein Kunde zuletzt angerufen hat. Ein Catering-CRM weiß, dass er beim letzten Mal das Lammfilet zurückgehen ließ, dass seine Frau Glutenunverträglichkeit hat, und dass die Firma im November traditionell ihre Weihnachtsfeier bei Ihnen bestellt. Das ist der Unterschied zwischen einem Sales-Tool mit Catering-Tab und einer Software, die für die Branche gebaut wurde.

Kundenakte: Allergien, Wünsche, Verträge

  • Stammdaten — Adresse, Ansprechpartner, Lieferadresse, Rechnungsadresse — getrennt für Privat- und Firmenkunden.
  • Allergie- und Ernährungsprofil — Pro Person, pro Anlass — Stammkunden müssen ihre Allergien nicht jedes Mal wiederholen.
  • Anlass-Historie — Was wurde wann serviert? Welche Mengen? Was kam gut, was nicht? Notizen direkt am Auftrag.
  • Vertragsstatus — Rahmenvereinbarungen, Sonderpreise, Mindestabnahmen — am Kunden hinterlegt, nicht im Wikipedia-Notizbuch.

Wiedervorlagen und Nachfass-Logik

Catering-Geschäfte folgen dem Jahresrhythmus: Sommerfest, Weihnachtsfeier, Hochzeit, Tagung. Ein gutes Catering-CRM erinnert Sie automatisch — drei Monate vor dem typischen Anfrage-Termin. Außerdem: Angebote, die der Kunde geöffnet aber nicht bestätigt hat, fallen nicht hinten runter. Automatisches Nachfass-Signal nach 5 Werktagen, mit dem Anschreiben Ihrer Wahl.

Privatkunden vs. Firmenkunden — automatisch richtig

Privatkunden sehen Brutto-Preise wie im Restaurant. Firmenkunden brauchen Netto-Preise mit MwSt-Ausweis pro Position. Ein Catering-CRM, das den Unterschied kennt, schaltet die Anzeige am Kunden-Datensatz um — ohne dass Sie zwei Vorlagen pflegen müssen.

Catering-CRM vs. generisches Vertriebs-CRM — Entscheidungs-Hilfe

Generische Vertriebs-CRMs sind stark im klassischen Sales-Funnel, wissen aber nicht, was ein Sättigungsgrad ist, wie 7/19 % MwSt aufgeteilt werden, oder wie ein Küchenblatt aussieht. Wer diese Lücken über Custom-Felder und Workflows nachbaut, zahlt das Doppelte und bekommt die Hälfte.

Eine Catering-Software wie Ktering bringt das CRM als Teil des Pakets mit — Kundenakte, Pipeline, Wiedervorlage und Anlass-Historie sind nicht extra, sondern eingebaut.

Häufige Fragen

Was Sie sich wahrscheinlich gerade denken.

Was ist ein Catering-CRM?
Ein CRM-System, das auf Catering-Workflows zugeschnitten ist: Kundenakte mit Allergien und Lieblingsmenüs, Anlass-Historie, Wiedervorlagen für saisonale Anfragen, getrennte Brutto-/Netto-Anzeige für Privat- und Firmenkunden, integrierte Pipeline von Anfrage bis Rechnung.
Reicht ein generisches Vertriebs-CRM für Catering?
Generische CRMs sind stark im Vertriebs-Funnel, aber kennen keine Mengenlogik, keine korrekte MwSt-Trennung pro Position und kein Küchenblatt. Wer diese Lücken über Custom-Felder nachbauen will, zahlt das Doppelte und bekommt einen Bruchteil der Spezialität.
Wie integriere ich ein Catering-CRM mit der Buchhaltung?
Ausgehende Rechnungsdaten werden per CSV oder API an DATEV, lexoffice oder sevDesk übergeben. Eingehende Stammdaten kommen per Import aus Lightspeed, Gastronovi, Orderbird oder Excel. Eine gute Catering-Software bringt diese Schnittstellen mit.
Ist ein Catering-CRM DSGVO-konform?
Bei Servern in Deutschland, TLS-Verschlüsselung, bcrypt-Passwörtern, AV-Vertrag im Managed-Hosting und vollständigem Daten-Export ja. Achten Sie zusätzlich auf Software-Escrow für den Fall des Anbieter-Ausfalls.
Nächster Schritt

45 Minuten. Ihr echter Anfrage-Fall. Keine Folien.

Schicken Sie uns einen typischen Kundenwunsch. In der Demo gehen wir genau diesen Fall durch — vom Formular bis zur Rechnung.

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