Küche & Kalkulation
Nicolai Wiedmer
Sternekoch
Bringt Mengen-, Sättigungs- und Allergenlogik aus der Sterneküche ins Catering-Maßstab.
Was eine moderne Catering-Software heute leisten muss: Anfrage, Angebot, Auftrag, Küchenblatt, Lieferschein, Rechnung — in einem System. Wir zeigen, woran Sie eine gute Lösung erkennen.
Eine Catering-Software bündelt den kompletten Verkaufs- und Auftragsprozess eines Catering-Betriebs in einem Werkzeug. Statt Excel für die Kalkulation, Word für das Anschreiben und Outlook für die Historie laufen Anfrage, Angebot, Auftragsbestätigung, Küchenblatt, Lieferschein und Rechnung an einem Ort.
Der Unterschied zur reinen Kassenlösung: Eine Catering-Software setzt vor dem Service an — bei der ersten Kundenanfrage. Sie kalkuliert Mengen nach Anlass, Gästezahl und Sättigungsgrad, schlägt passende Speisen vor und übersetzt das Ergebnis in ein versandfertiges Angebot. Erst nach Bestätigung folgen AB, Lieferschein und Rechnung — automatisch, ohne Doppeleingabe.
Ein Einzelbetrieb mit ein bis drei Personen am Angebotsprozess hat andere Anforderungen als eine Hotel-Bankett-Abteilung mit fünf Häusern. Eine gute Catering-Software bildet beides ab — ohne den kleinen Betrieb mit Enterprise-Features zu erschlagen oder den großen Anbieter mit fehlender Mandantentrennung auflaufen zu lassen.
Faustregel: Bis ~10 Nutzer:innen reicht eine schlanke Konfiguration mit Custom-Branding und Standard-Pipeline. Ab Mehrstandort braucht es API-Schnittstellen, getrennte Mandanten und individuelle Reports.
Wer Catering-Anfragen verwaltet, verarbeitet personenbezogene Daten. Server in Deutschland, TLS-verschlüsselte Verbindungen, bcrypt-gehashte Passwörter und ein AV-Vertrag sind Pflicht — keine Kür. Achten Sie zusätzlich auf vollständigen Daten-Export und Software-Escrow: Beides schützt Sie vor Anbieter-Wegfall und sichert Ihre Datenhoheit.
Ktering kostet ab 149 €/Monat — mit klarer Mindestlaufzeit von 6 Monaten und 3 Monaten Kündigungsfrist. Bei Jahresvorauszahlung gibt es einen Monat geschenkt. Keine versteckten Staffelpreise, keine SaaS-Treppe, kein Pro-Klick-Modell. Entwickelt mit Sternekoch Nicolai Wiedmer (Restaurant Eckert) und Gastronom Felix Düster (Rührberger Hof). Mengenlogik, Allergen-Vorgaben und Anlass-Kategorien stammen aus echten Küchen-Workflows, nicht aus dem Whiteboard einer Software-Schmiede.
Die Live-Demo auf der Hauptseite zeigt das Acht-Schritt-Anfrageformular aus Kundensicht. Tippen Sie sich durch — keine echten Anfragen, keine Anmeldung.
Ktering ist nicht von Software-Beratern entworfen, sondern gemeinsam mit Menschen, die jeden Tag Catering machen.
Küche & Kalkulation
Sternekoch
Bringt Mengen-, Sättigungs- und Allergenlogik aus der Sterneküche ins Catering-Maßstab.
Gastronomie & Prozess
Gastronom
Spezifiziert den Catering-Alltag von Anfrage bis Rechnung — aus der eigenen Praxis im Familienbetrieb.
Produkt & Technik
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Baut die Software, die Sterneküche-Logik für jeden Caterer nutzbar macht.
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Schicken Sie uns einen typischen Kundenwunsch. In der Demo gehen wir genau diesen Fall durch — vom Formular bis zur Rechnung.