Catering-Software

Catering-Software, die nach Küche klingt — nicht nach Excel.

Was eine moderne Catering-Software heute leisten muss: Anfrage, Angebot, Auftrag, Küchenblatt, Lieferschein, Rechnung — in einem System. Wir zeigen, woran Sie eine gute Lösung erkennen.

Was ist eine Catering-Software?

Eine Catering-Software bündelt den kompletten Verkaufs- und Auftragsprozess eines Catering-Betriebs in einem Werkzeug. Statt Excel für die Kalkulation, Word für das Anschreiben und Outlook für die Historie laufen Anfrage, Angebot, Auftragsbestätigung, Küchenblatt, Lieferschein und Rechnung an einem Ort.

Der Unterschied zur reinen Kassenlösung: Eine Catering-Software setzt vor dem Service an — bei der ersten Kundenanfrage. Sie kalkuliert Mengen nach Anlass, Gästezahl und Sättigungsgrad, schlägt passende Speisen vor und übersetzt das Ergebnis in ein versandfertiges Angebot. Erst nach Bestätigung folgen AB, Lieferschein und Rechnung — automatisch, ohne Doppeleingabe.

Funktionen, die eine Catering-Software wirklich braucht

  • Anfrageformular & Pipeline — Ein geführtes Mehr-Schritt-Formular auf Ihrer Domain. Anfragen landen direkt als Karte in einem Kanban-Board, statt in vier Postfächern.
  • Regelbasierte Mengenkalkulation — Gäste × Sättigungsgrad × Tageszeit × Anlass — die Mengenformel automatisch, nicht aus Erfahrung getippt.
  • Angebot → AB → Rechnung — Ein Klick, drei Dokumente. SEPA-QR, §14 UStG, mit korrekter MwSt-Trennung pro Position. Export an DATEV, lexoffice oder sevDesk.
  • Kundenakte mit Historie — Allergien, Lieblingsmenüs, vergangene Aufträge, Notizen. Stammkunden buchstabieren ihre Wünsche nicht mehr dreimal.
  • Küchenblatt & Packliste — Druckfertig in Ihrer Hausschrift, bereit für die Mappe der Sauciere. Kein Copy-Paste aus dem Angebot.
  • Mandantentrennung — Mehrere Standorte, ein Vertrag. Pro Standort eigenes Branding, eigene Preise, eigene Pipeline.

Catering-Software für kleine Betriebe vs. Mehrstandort

Ein Einzelbetrieb mit ein bis drei Personen am Angebotsprozess hat andere Anforderungen als eine Hotel-Bankett-Abteilung mit fünf Häusern. Eine gute Catering-Software bildet beides ab — ohne den kleinen Betrieb mit Enterprise-Features zu erschlagen oder den großen Anbieter mit fehlender Mandantentrennung auflaufen zu lassen.

Faustregel: Bis ~10 Nutzer:innen reicht eine schlanke Konfiguration mit Custom-Branding und Standard-Pipeline. Ab Mehrstandort braucht es API-Schnittstellen, getrennte Mandanten und individuelle Reports.

Hosting, DSGVO und Datenhoheit

Wer Catering-Anfragen verwaltet, verarbeitet personenbezogene Daten. Server in Deutschland, TLS-verschlüsselte Verbindungen, bcrypt-gehashte Passwörter und ein AV-Vertrag sind Pflicht — keine Kür. Achten Sie zusätzlich auf vollständigen Daten-Export und Software-Escrow: Beides schützt Sie vor Anbieter-Wegfall und sichert Ihre Datenhoheit.

Faire Konditionen statt Preisspirale: Was Ktering anders macht

Ktering kostet ab 149 €/Monat — mit klarer Mindestlaufzeit von 6 Monaten und 3 Monaten Kündigungsfrist. Bei Jahresvorauszahlung gibt es einen Monat geschenkt. Keine versteckten Staffelpreise, keine SaaS-Treppe, kein Pro-Klick-Modell. Entwickelt mit Sternekoch Nicolai Wiedmer (Restaurant Eckert) und Gastronom Felix Düster (Rührberger Hof). Mengenlogik, Allergen-Vorgaben und Anlass-Kategorien stammen aus echten Küchen-Workflows, nicht aus dem Whiteboard einer Software-Schmiede.

Die Live-Demo auf der Hauptseite zeigt das Acht-Schritt-Anfrageformular aus Kundensicht. Tippen Sie sich durch — keine echten Anfragen, keine Anmeldung.

Häufige Fragen

Was Sie sich wahrscheinlich gerade denken.

Was ist eine Catering-Software?
Ein Werkzeug, das Anfrage, Angebot, Auftragsbestätigung, Küchenblatt und Rechnung eines Catering-Betriebs in einem System bündelt. Anders als generische CRM-Tools versteht eine Catering-Software Mengenlogik, Sättigungsgrad und Allergene als Pflichtdaten.
Was kostet eine Catering-Software?
Marktüblich sind 30–150 €/Monat pro Nutzer:in. Ktering startet bei 149 €/Monat (Starter, 1 Nutzer:in) bis ab 250 €/Monat (Multi-Standort, bis 5 Mitarbeiter:innen). Mindestlaufzeit 6 Monate, Kündigungsfrist 3 Monate, Jahresvorauszahlung spart einen Monat. Onboarding 400–600 € einmalig. Bei fünf Angeboten pro Woche refinanziert sich der Monatsbeitrag in etwa acht Werktagen.
Welche Catering-Software ist DSGVO-konform?
Achten Sie auf Server in Deutschland, TLS-Verschlüsselung, bcrypt-gehashte Passwörter, Auftragsverarbeitungsvertrag bei Managed Hosting und vollständigen Daten-Export. Ktering erfüllt alle vier Punkte.
Catering-Software oder Excel-Vorlage — was reicht?
Bis etwa fünf Angebote pro Woche kommen Sie mit einer guten Vorlage durch. Darüber hinaus rechnet sich eine Software über die Zeitersparnis und die Vermeidung von Rechen- und Versionsfehlern.
Wer dahintersteht

Gebaut mit Sterneküche und Catering-Praxis.

Ktering ist nicht von Software-Beratern entworfen, sondern gemeinsam mit Menschen, die jeden Tag Catering machen.

Porträt von Nicolai Wiedmer Küche & Kalkulation

Nicolai Wiedmer

Sternekoch

Bringt Mengen-, Sättigungs- und Allergenlogik aus der Sterneküche ins Catering-Maßstab.

Restaurant Eckert, Grenzach
Porträt von Fabian Würzburger Produkt & Technik

Fabian Würzburger

Geschäftsführer & Entwicklung

Baut die Software, die Sterneküche-Logik für jeden Caterer nutzbar macht.

Ktering · Weil am Rhein
Nächster Schritt

45 Minuten. Ihr echter Anfrage-Fall. Keine Folien.

Schicken Sie uns einen typischen Kundenwunsch. In der Demo gehen wir genau diesen Fall durch — vom Formular bis zur Rechnung.

Weil am Rhein · Made in Germany · hello@ktering.de