Bankett-Software

Bankett-Software, die Hotelketten auch über mehrere Häuser zähmt.

Hotel-Bankett ist die Königsdisziplin im Catering: mehrere Standorte, getrennte Branding-Standards, saubere Datenwege ins Backoffice. Wir zeigen, worauf eine Bankett-Software für Mehrstandort-Betriebe achten muss — und wo eine ehrliche Lösung ihre Grenzen offenlegt.

Mandantentrennung pro Standort

Eine Hotelkette mit drei Häusern braucht drei eigene Pipelines, drei eigene Preislisten, drei eigene Hausschriften — aber einen zentralen Software-Vertrag. Eine echte Bankett-Software bietet Mandantentrennung als Standard: pro Standort eigene Daten-Mandanten, eigene Nutzerrechte, eigene Reports. Auf Wunsch konsolidierte Auswertungen über alle Mandanten.

Custom-Branding pro Hausstandort

  • Logo, Farben, Hausschrift — Pro Mandant getrennt — Angebote eines Hotels in München sehen anders aus als die in Hamburg.
  • Anfragen-Landingpage — Eigene Subdomain pro Standort, individuelles Layout, eigene Formularschritte.
  • Rechnungs-Layout — Pro Standort eigene Bankverbindung, Steuerdaten, AGB-Texte — automatisch beim Beleg.

Datenwege ins Hotel-Backoffice

Ehrlich gesagt: Eine Live-API zu Opera, Suite8, Mews oder Apaleo ist kein Standard und in keinem Ktering-Paket pauschal enthalten. Wer das verspricht, ohne den konkreten Use-Case zu kennen, verkauft Folien. Was Ktering heute liefert, sind saubere Datenwege — und auf Wunsch ein individuelles PMS-Projekt im Multi-Standort-Paket.

  • Buchhaltungs-Export (CSV) — Ausgehende Rechnungsdaten als CSV/Excel für DATEV, lexoffice oder sevDesk, getrennt nach Mandant.
  • Bankett- und Gästelisten — Allergien, Tischpläne und Gästedaten als PDF und CSV — fertig zur Übergabe an PMS-Team oder F&B.
  • iCal-Abo — Bankett-Termine in Outlook, Google Calendar oder Apple Kalender abonnieren — read-only, ohne Doppelpflege.
  • PMS-Anbindung (individuell) — Opera, Suite8, Mews, Apaleo: planbar als Multi-Standort-Projekt mit eigenem Scope, nicht im Standardumfang.

Bankettmappe und Service-Briefing

Vor jedem Bankett-Event bekommt das Service-Team eine Bankettmappe: Tisch-Plan, Menü-Reihenfolge, Allergie-Liste pro Tisch, Getränke-Order, Service-Zeitplan. Eine gute Bankett-Software generiert diese Mappe direkt aus dem Angebot — ohne Doppeleingabe, ohne Excel.

DSGVO und Auftragsverarbeitung im Hotel-Kontext

Hotels verarbeiten besonders schutzwürdige Daten (Gäste-Allergien, Religionszugehörigkeit aus Speisewünschen, Geburtstage). Eine Bankett-Software mit Server in Deutschland, TLS-Verschlüsselung und schriftlichem AV-Vertrag pro Mandant ist Pflicht — nicht Kür.

Häufige Fragen

Was Sie sich wahrscheinlich gerade denken.

Was ist eine Bankett-Software?
Eine Software, die das Bankett-Geschäft eines Hotels oder Tagungsbetriebs verwaltet — von der ersten Anfrage über Angebot, Auftragsbestätigung, Bankettmappe und Service-Briefing bis zur Rechnung. Mit Mandantentrennung pro Standort und sauberen Datenwegen ins Backoffice (CSV-Export für Buchhaltung, iCal für Kalender, optional individuelle PMS-Anbindung).
Welche Bankett-Software für Hotelketten?
Achten Sie auf echte Mandantentrennung (eigene Daten pro Haus, nicht nur eigene Logos), saubere Datenwege zum bestehenden PMS (CSV-Export im Standard, individuelle API als Multi-Standort-Projekt), individuelle Reports pro Standort und konsolidierte Auswertung über alle Mandanten. Ktering Multi-Standort (ab 250 €/Monat, bis 5 Mitarbeiter:innen, +50 €/Monat je weitere:r) deckt diese Anforderungen.
Was kostet Bankett-Software für ein Hotel?
Im Markt oft 200–500 €/Monat pro Standort plus Setup pro Haus. Bei Ktering Multi-Standort: ab 250 €/Monat für die Multi-Mandanten-Variante mit bis zu 5 Mitarbeiter:innen, +50 €/Monat je weitere:r Mitarbeiter:in. Onboarding einmalig 600 €. Mindestlaufzeit 6 Monate, Kündigungsfrist 3 Monate.
Wie integriert sich Bankett-Software in das PMS?
Standardmäßig per CSV-/Excel-Export — saubere Listen für Buchhaltung, Reporting und Übergabe ans PMS-Team. Eine Live-API zu Opera, Suite8, Mews oder Apaleo ist kein Standard, sondern ein individuelles Projekt mit eigenem Scope und Aufpreis. Wir setzen sie nur um, wenn Use-Case und Zugänge geklärt sind — und sagen das vorher.
Wer dahintersteht

Gebaut mit Sterneküche und Catering-Praxis.

Ktering ist nicht von Software-Beratern entworfen, sondern gemeinsam mit Menschen, die jeden Tag Catering machen.

Porträt von Nicolai Wiedmer Küche & Kalkulation

Nicolai Wiedmer

Sternekoch

Bringt Mengen-, Sättigungs- und Allergenlogik aus der Sterneküche ins Catering-Maßstab.

Restaurant Eckert, Grenzach
Porträt von Fabian Würzburger Produkt & Technik

Fabian Würzburger

Geschäftsführer & Entwicklung

Baut die Software, die Sterneküche-Logik für jeden Caterer nutzbar macht.

Ktering · Weil am Rhein
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